Überblick
Kurz zusammengefasst
- Interne Stellen, feste Agenturpauschalen und erfolgsorientierte Modelle verteilen Kosten und Risiko unterschiedlich.
- Ein günstiger Termin ist nicht wirtschaftlich, wenn Zielkunde, Entscheider oder echter Gesprächsanlass fehlen.
- Im 30-Tage-Pilot von KREUZORT werden 120 Euro netto pro qualifiziertem Termin berechnet - ohne monatliche Grund- und Einrichtungsgebühr.
Welche Faktoren die Kosten beeinflussen
Der Aufwand einer B2B-Akquise hängt stark von Zielgruppe, Angebot und gewünschter Terminqualität ab. Ein klar abgegrenztes Segment mit gut erreichbaren Ansprechpartnern benötigt einen anderen Einsatz als ein kleiner Markt mit langen Entscheidungswegen.
- Aufwand für Recherche und Prüfung geeigneter Zielunternehmen
- Erreichbarkeit der zuständigen Entscheider
- Erklärungsbedarf und Komplexität des Angebots
- Anzahl und Tiefe der gewünschten Qualifikationsfragen
- Dokumentation, Terminabstimmung und Übergabe an den Vertrieb
- Qualität der vorhandenen Kontaktdaten und Ausschlusskriterien
Drei typische Kostenmodelle im Vergleich
Interner Vertriebsmitarbeiter
Eine interne Stelle bietet direkte Steuerbarkeit und tiefes Unternehmenswissen. Gleichzeitig entstehen laufende Kosten unabhängig davon, wie viele passende Gespräche tatsächlich erreicht werden. Hinzu kommen Zeit für Führung, Einarbeitung, Systeme und Daten.
Monatliche Agenturpauschale
Eine feste Pauschale schafft Planbarkeit und kann für dauerhaft hohe Aktivität sinnvoll sein. Das wirtschaftliche Risiko liegt jedoch stärker beim Auftraggeber, wenn Zielgruppe oder Ansprache noch nicht ausreichend getestet sind.
Erfolgsorientierte Vergütung
Bei einer Vergütung pro qualifiziertem Termin wird das Ergebnis stärker gewichtet. Damit dieses Modell fair funktioniert, müssen beide Seiten vorab eindeutig festlegen, was als qualifiziert gilt und wie Absagen, Verschiebungen oder falsche Angaben behandelt werden.
So vergleichen Sie Angebote wirtschaftlich
- Leistungsumfang prüfen: Sind Recherche, Ansprache, Qualifizierung und Terminübergabe enthalten?
- Qualitätskriterien festhalten: Welche Zielkunden, Rollen und Bedarfssignale zählen?
- Fixkosten erkennen: Gibt es Grundgebühren, Einrichtungskosten oder Mindestlaufzeiten?
- Verwertbarkeit bewerten: Welche Gesprächsnotizen und Statusinformationen erhält der Vertrieb?
- Testphase vereinbaren: Lässt sich die Zusammenarbeit begrenzt und messbar prüfen?
Ein wirtschaftlicher Vergleich verbindet Kosten mit der tatsächlichen Nutzbarkeit der Termine. Wenige passende Gespräche können wertvoller sein als eine hohe Anzahl schlecht vorbereiteter Termine, die interne Vertriebszeit bindet.
Der 30-Tage-Pilot von KREUZORT
KREUZORT startet mit einer begrenzten 30-tägigen Testphase. Vorher werden Zielkunden, Ansprechpartner und Qualifikationskriterien gemeinsam festgelegt. Im Pilot kostet ein entsprechend qualifizierter Termin 120 Euro netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer.
- Keine monatliche Grundgebühr
- Keine Einrichtungsgebühr
- 120 Euro netto pro qualifiziertem Termin
- Auswertung nach 30 Tagen
- Fortsetzung nur nach gemeinsamer Vereinbarung
Kurz beantwortet
Häufige Fragen
Was kostet ein qualifizierter Termin bei KREUZORT?
Im 30-Tage-Pilot werden 120 Euro netto zuzüglich gesetzlicher Umsatzsteuer pro Termin berechnet, der die vorher gemeinsam vereinbarten Qualifikationskriterien erfüllt.
Gibt es eine monatliche Grundgebühr?
Im 30-Tage-Pilot gibt es weder eine monatliche Grundgebühr noch eine Einrichtungsgebühr.
Was passiert, wenn kein qualifizierter Termin entsteht?
Dann fällt im Pilot keine terminabhängige Vergütung an. Die Erkenntnisse aus Ansprache und Marktreaktionen werden trotzdem für die Auswertung genutzt.
